PCOS bei Adipositas – hormonelles und metabolisches Ungleichgewicht

Das metabolische Wohlbefinden und die hormonelle Regulation sind eng miteinander verbunden. Eine häufige hormonelle und metabolische Erkrankung in diesem Zusammenhang ist das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS). Es gehört zu den häufigsten hormonellen Störungen bei Frauen im reproduktiven Alter und kann sowohl den Zyklus als auch den Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Insbesondere bei gleichzeitig bestehender Adipositas kann sich eine wechselseitige Dynamik entwickeln: Übergewicht kann bestimmte Stoffwechsel- und Hormonstörungen beim PCOS verstärken, während die hormonellen und metabolischen Veränderungen des PCOS eine Gewichtsregulation erschweren können.

Eine zentrale Rolle spielt dabei häufig eine Insulinresistenz. Der dadurch erhöhte Insulinspiegel kann die Produktion männlicher Hormone (Androgene) in den Eierstöcken fördern. Ein erhöhter Androgenspiegel wiederum kann typische Beschwerden wie Zyklusstörungen, Akne, Haarausfall oder eine vermehrte Körperbehaarung begünstigen.

Die Beschwerden sind individuell sehr unterschiedlich. Häufig stehen unregelmässige oder ausbleibende Menstruationszyklen am Beginn der Abklärung. Weitere mögliche Symptome sind Akne, vermehrte Körperbehaarung, androgenetischer Haarausfall sowie Schwierigkeiten bei der Erfüllung eines Kinderwunsches.

Die Diagnose eines PCOS basiert nicht allein auf dem Ultraschallbefund. Sie erfolgt anhand einer Kombination aus klinischen Symptomen, hormonellen Untersuchungen und gegebenenfalls einer Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke. Dabei können unter anderem erhöhte Androgenspiegel oder ein erhöhtes AMH unterstützende Hinweise liefern. Typische polyzystische Ovarien im Ultraschall sind jedoch nicht zwingend vorhanden, und einzelne Laborwerte wie AMH sind für sich allein nicht diagnostisch.

Auch die Gewichtsentwicklung kann durch das Zusammenspiel von Insulinresistenz, hormonellen Veränderungen, Appetitregulation und individuellen Lebensstil- und Umweltfaktoren beeinflusst werden. Bei einem Teil der Betroffenen können zudem Essanfälle oder emotionales Essen auftreten. Diese Aspekte sollten bei der Behandlung berücksichtigt und gegebenenfalls gezielt mitbehandelt werden.

Ein ganzheitlicher und individuell abgestimmter Therapieansatz ist deshalb besonders wichtig. Im Mittelpunkt stehen – abhängig von den individuellen Beschwerden und Zielen – die Verbesserung der metabolischen Gesundheit, eine nachhaltige Gewichtsregulation sowie die gezielte Behandlung der hormonellen und gynäkologischen Beschwerden. Bereits eine moderate Gewichtsreduktion kann bei Frauen mit PCOS und Übergewicht zu einer Verbesserung der Stoffwechselsituation und der Zyklusregulation beitragen. Sprechen Sie mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen über Ihre Beschwerden und mögliche Abklärungen. Gerne begleiten wir Sie auf dem Weg zu einer individuell abgestimmten Behandlung und unterstützen Sie dabei, Ihre hormonelle und metabolische Gesundheit ganzheitlich zu verbessern.

Emotionales Essen – was steckt dahinter?

Wir alle kennen Situationen, in denen Essen plötzlich eine andere Bedeutung bekommt: In stressigen Phasen, bei Ärger, Traurigkeit, Langeweile oder innerer Anspannung greifen wir vielleicht häufiger zu einem Snack – obwohl wir eigentlich keinen körperlichen Hunger haben.

Doch warum ist das so?

Essen als Umgang mit Emotionen

Essen kann kurzfristig beruhigen, ablenken, trösten oder angenehme Gefühle auslösen. Besonders süsse oder energiereiche Lebensmittel können in belastenden Situationen als schnelle Belohnung wahrgenommen werden. Dadurch kann sich ein Muster entwickeln: Eine unangenehme Emotion entsteht, wir greifen zum Essen und fühlen uns für einen Moment besser.

Das Problem ist nicht das Essen selbst. Entscheidend ist, welche Funktion das Essen in diesem Moment übernimmt.

Emotionales Essen ist deshalb häufig weniger eine Frage von Disziplin als ein erlerntes Verhalten im Umgang mit Gefühlen und belastenden Situationen.

Den eigenen Essimpuls verstehen

Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Muster wahrzunehmen und besser zu verstehen. Hilfreich können dabei folgende Fragen sein:

  • Habe ich körperlichen Hunger oder möchte ich gerade ein Gefühl verändern?
  • Was ist unmittelbar vor dem Essimpuls passiert?
  • Welche Emotion oder Situation hat das Bedürfnis zu essen ausgelöst?
  • Esse ich aus Gewohnheit, Langeweile, Stress oder zur Belohnung?
  • Was würde mir in diesem Moment tatsächlich guttun?

Diese bewusste Wahrnehmung schafft einen wichtigen Moment zwischen Emotion und Handlung. Genau dort können neue Strategien ansetzen.

Alternative Strategien entwickeln

Ziel ist nicht, Emotionen zu vermeiden oder zu unterdrücken. Vielmehr geht es darum, einen individuellen Umgang mit ihnen zu entwickeln.

Was kann Ihnen helfen, wenn der Essimpuls durch eine Emotion ausgelöst wird?

Vielleicht ein längerer Spaziergang, eine Sportlektion, Musik, ein Gespräch mit einer vertrauten Person, eine kurze Auszeit oder eine andere Aktivität, die Ihnen guttut.

Wichtig ist, dass diese Alternativen zu Ihnen und Ihrem Alltag passen und auch in einer schwierigen Situation umsetzbar sind.

Gemeinsam neue Wege entwickeln

Veränderung beginnt mit dem Verstehen der eigenen Muster. Unser interdisziplinäres Team unterstützt Sie dabei, Auslöser zu erkennen, persönliche Strategien zu entwickeln und neue Verhaltensweisen Schritt für Schritt im Alltag zu verankern.

Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Leitsätze und konkrete Handlungsalternativen, die Ihnen helfen, in belastenden Situationen bewusster zu entscheiden.

Emotionales Essen ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Verhalten, das verstanden und verändert werden kann. Melden Sie sich bei uns – wir begleiten Sie auf diesem Weg.

Wie beeinfluss Stress mein Körpergewicht?

Generell unterscheiden wir zwischen verschiedenen Arten von Stress. Unsere Gene, das
soziale Umfeld, als auch unsere körperliche und mentale Verfassung beeinflussen die
Verarbeitung von Stress. Kumulieren sich Stressoren oder treten zeitgleich auf, verstärkt sich
unsere Stressreaktion. Mögliche Auslöser für sogenannten Distress (Stress verbunden mit
negativen Gefühlen wie Hilflosigkeit, Angst oder Wut) sind Schmerzen, Krankheit, Streit,
hohe Arbeitbelastung oder auf Prüfungsstress.

Der Körper schüttet zu Beginn der Stressreaktion die Hormone Adrenalin und
Noradrenalin aus. Diese bewirken unter anderem eine Erweiterung der Bronchien sowie eine
Erhöhung des Blutdrucks und des Blutzuckers. Unter Stress wird zudem das Hormon
Cortisol
freigesetzt. Dieses beeinflusst den Gehirnstoffwechsel und hält den Körper in
ständiger Alarmbereitschaft. Seine Ausschüttung erschwert es deshalb, sich zu entspannen.

Einige Menschen neigen dazu, ihre Essgewohnheiten zu ändern, wenn sie sich gestresst
fühlen. Dies führt bei den betroffenen Personen häufig zu einer Gewichtsänderung; während
manche abnehmen, nehmen die meisten zu. Dies hängt auch damit zusammen, dass
emotionales Essen, bei dem ohne körperlichen Hunger gegessen wird, bei Stress häufiger
auftritt.

Cortisol sorgt unter Stress dafür, dass Energie für Stresssituationen bereitsteht. Infolgedessen
wird zum Beispiel Zucker (Glucose) freigesetzt und Insulin gehemmt, damit der Zucker nicht
sofort aus dem Blut in die Zellen aufgenommen wird. Hierdurch verbleibt mehr Zucker im
Blut
. Es wird dann weniger Fett in Energie umgewandelt, das Fett lagert sich stattdessen im
Körper ein. Unter länger dauerndem Stress wird sogar Muskulatur abgebaut.

Achten Sie daher auf Ihren persönlichen Ausgleich, sei es mit Bewegung,
Achtsamkeitstraining, der Pflege von sozialen Kontakten oder/ und einer ausgewogenen
Ernährung.

Was sind Nahrungsfasern?

Nahrungsfasern (Ballaststoffe) sind unverdauliche Bestandteile pflanzlicher Lebensmittel. Sie
spielen eine wichtige Rolle für eine gesunde Verdauung, fördern das Wohlbefinden und
tragen zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl bei.
Da Nahrungsfasern im Dünndarm nicht oder nur teilweise verdaut werden, liefern sie kaum
Energie. Sie gelangen weitgehend unverändert in den Dickdarm, wo sie von den
Darmbakterien teilweise abgebaut (fermentiert) werden und ihre gesundheitsfördernden
Wirkungen entfalten.
Nahrungsfasern kommen ausschliesslich in pflanzlichen Lebensmitteln vor, beispielsweise in
Vollkornprodukten, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen. Man unterscheidet
zwischen löslichen und unlöslichen Nahrungsfasern.


Lösliche Nahrungsfasern

Lösliche Nahrungsfasern bilden in Verbindung mit Wasser eine gelartige Masse. Sie werden
im Dickdarm teilweise von den Darmbakterien fermentiert. Dadurch entstehen kurzkettige
Fettsäuren, die unter anderem die Darmgesundheit unterstützen. Zudem können lösliche
Nahrungsfasern den Cholesterinspiegel senken und zu einer gleichmässigeren
Blutzuckerregulation beitragen.


Unlösliche Nahrungsfasern

Unlösliche Nahrungsfasern binden Wasser und vergrössern dadurch das Stuhlvolumen. Dies
regt die Darmtätigkeit an und unterstützt eine regelmässige Verdauung. Sie kommen vor
allem in Vollkornprodukten, Nüssen, Samen sowie in Obst- und Gemüseschalen vor.


Vorteile einer ballaststoffreichen Ernährung

Eine ausreichende Zufuhr von Nahrungsfasern kann:

  • das Sättigungsgefühl verlängern,
  • die Darmtätigkeit fördern und Verstopfung vorbeugen,
  • die Stuhlkonsistenz verbessern,
  • die Zusammensetzung der Darmflora positiv beeinflussen,
  • den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen,
  • zu einer stabileren Blutzuckerregulation beitragen.

Wie viele Nahrungsfasern werden empfohlen?

Für Erwachsene wird eine tägliche Zufuhr von etwa 30 g Nahrungsfasern empfohlen. Bei
einer Energiezufuhr von 2000 kcal entspricht dies rund 15 g pro 1000 kcal. In der westlichen
Ernährung wird diese Menge häufig nicht erreicht.

So erhöhen Sie Ihre Nahrungsfaserzufuhr

  • Wählen Sie möglichst häufig Vollkornprodukte.
  • Integrieren Sie regelmässig Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen oder Kichererbsen in
    Ihre Mahlzeiten.
  • Essen Sie täglich Gemüse und Obst. Wenn möglich, verzehren Sie Obst gut
    gewaschen mit Schale, da diese besonders reich an Nahrungsfasern ist.
  • Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit Nüssen und Samen.
  • Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit – idealerweise 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag.
    Nur mit genügend Flüssigkeit können Nahrungsfasern ihre positiven Wirkungen auf
    die Verdauung optimal entfalten.

Frühlingsgefühle

Der Frühling ist da – und damit die Chance, freundlich mit sich selbst zu sein. Gesundheit bedeutet nicht Perfektion, sondern nachhaltige Schritte, die zu Ihnen passen. Zu Beginn der warmen Jahreszeit erwachen auf die guten Vorsätze.
Wir glauben: Wichtiger als „mehr Disziplin“ sind Wissen, Unterstützung und realistische Ziele.

Adipositas ist eine chronische Erkrankung – und sie verdient professionelle Begleitung. Mehr Genuss und weniger Struktur lassen Sie glauben, dass Sie sich schuldig fühlen müssen. Eine Veränderung beim Essen IST KEIN SCHEITERN!

Rückfälle gehören zum Veränderungsprozess dazu und eine Therapie verläuft nicht immer linear. Wichtig ist, dass Sie lernen, dass nicht ein einzelner Tag entscheidend ist, sondern der langfristige Weg.

Was jetzt hilft:

  • –  Langsam in Ihre Strukturen zurückfinden und Schuldgefühle loslassen,
  • –  Offen mit dem therapeutischen Team sprechen und sich erreichbare Ziele stecken
  • –  Bewegung in eine feste Tagesstruktur einbauen, Regelmässigkeit ist wichtiger als Intensität.

Gehen Sie kurze Strecken generell zu Fuss oder nutzen Sie das Fahrrad nach Möglichkeit. Die länger werdenden Tage laden für einen kurzen Spaziergang ein. Machen Sie den Frühlingsputz und Tanz- und Trainingseinheit. Trauen Sie sich, etwas Neues auszuprobieren! Viele Frühlingsgefühle wünscht Ihnen Ihr bcb Team

Adipositastag, 04. März 2026

Adipositas ist eine chronische Krankheit. Die Ursachen sind komplex und reichen tief. Sie sind ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren, genetisch/medizinischer psychologisch/soziokultureller und ökonomischer Auslöser und Ursachen. Immer kommen mehrere Faktoren zusammen.

Wichtig am heutigen Tag ist Aufklärung, Unterstützung und darum, mit immer noch bestehenden Vorurteilen aufzuräumen. Wir hier in der Schweiz haben besten Zugang zu modernsten Therapieoptionen. Auch die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen sind in der Schweiz geregelt.

Wir sind für Sie da, wir helfen Betroffenen mit und unserem interdisziplinären Team. Wir gehen den medizinischen, psychologischen und ernährungstechnischen Ursachen und Möglichkeiten auf den Grund. Melden Sie sich bei uns!

🍂 Bewegung trotz grauer Tage – so bleiben Sie aktiv im Herbst 🍁

Wenn’s draußen kalt und grau wird, fällt Bewegung oft schwer. Doch gerade jetzt braucht Ihr Körper Aktivität – für Stoffwechsel, Stimmung und Immunsystem. 💪

👉 Schon kleine Schritte zählen:

🚶‍♀️ Spaziergänge durch buntes Laub

🏠 Treppen statt Aufzug

🎵 10 Minuten Tanzen oder Dehnen daheim

Perfektion ist nicht das Ziel – Regelmässigkeit ist es. Jeder Schritt ist Selbstfürsorge, kein Zwang.

Wenn das Wetter nicht mitspielt: Drinnen aktiv bleiben! Yoga, Hausarbeit oder ein Bewegungsvideo – Hauptsache, Sie kommen in Schwung.

Starten Sie klein – aber starten Sie heute. 🍁

Sommerhitze: Worauf sollte man achten?

Hohe Temperaturen belasten den Körper – vor allem das Herz-Kreislauf-System. Wer hitzeempfindlich ist oder gesundheitliche Einschränkungen hat, sollte besonders auf sich achten. Mit ein paar einfachen Tipps kommen Sie gut durch heiße Tage.

1. Ausreichend trinken – aber richtig:
Mindestens 2–3 Liter pro Tag sind wichtig, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Kräutertees. Süße Getränke und Alkohol belasten den Kreislauf zusätzlich.

2. Bewegung zur richtigen Zeit:
Sport oder Spaziergänge am besten in den kühlen Morgen- oder Abendstunden. Schwimmen ist ideal – es schont die Gelenke und wirkt erfrischend.

3. Leichte, luftige Kleidung:
Helle, lockere Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen hilft, einen Wärmestau zu vermeiden. Vergessen Sie auch nicht den Sonnenschutz.

4. Warnzeichen ernst nehmen:
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder starke Erschöpfung können Anzeichen für einen Hitzekollaps oder -schlag sein. In dem Fall: sofort aus der Sonne, kühlen, trinken – und bei Bedarf ärztliche Hilfe holen.

5. Sommerlich essen:
Leichte Mahlzeiten wie frisches Gemüse, Salate, kalte Suppen oder eiweißreiche Snacks entlasten den Körper und liefern wichtige Nährstoffe.

Fazit:

Auch bei großer Hitze lässt sich der Sommer genießen – wenn man gut auf sich achtet. Wer unsicher ist oder zu Risikogruppen gehört, sollte sich individuell beraten lassen. Wir sind gerne für Sie da!

Warum wir E-Mails verschlüsseln

Ihre medizinischen Daten sind vertraulich – darum versenden wir E-Mails mit sensiblen Infos ausschliesslich verschlüsselt über HIN (Health Info Net).

📧 Unverschlüsselte Mails sind wie Postkarten – jeder könnte mitlesen.

🔒 Dank HIN bleibt Ihre Gesundheitssache privat.

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Datenschutz ist Vertrauenssache. Danke für Ihr Vertrauen!

Baden nach der Operation – wann ist es erlaubt?

Nach einer Operation braucht nicht nur der Körper Ruhe – auch die Wunde muss heilen. Viele Patient:innen fragen sich: „Wann darf ich wieder baden?“

Unsere Empfehlung:
Warten Sie mit dem Baden, bis die Wunde vollständig verheilt ist – das dauert meist 3 bis 4 Wochen.

Warum?

  • Baden weicht die Haut auf – das kann die Wundheilung stören.
  • In Badewasser lauern Keime, die zu Infektionen führen können.
  • Auch Saunagänge oder Whirlpools sind in dieser Zeit nicht geeignet.

Duschen ist meistens schon nach ein paar Tagen erlaubt – je nach Eingriff und Wundversorgung. Wir geben Ihnen dazu individuelle Anweisungen in der Sprechstunde.